Was meinen Sie – kann ein Buch über Mallorca wirklich noch Geheimtipps liefern? Es kann! Das beweist Angelika Stucke mit ihrem neuen Bildband „Sehnsucht Mallorca“, Bild.de, 24. Mai 2016

„Alles in allem stellen diese 140 Seiten ein überaus kurzweiliges und zugleich geistreiches Lesevergnügen dar.“ Freigeist Weimar zu Eau de tope, 22. Februar 2015

„Köstlich“ NDR 1 Niedersachsen zu Brunftzeit, 6. August 2013

„Der … temporeiche Krimi … ist gelungen und macht bis zur letzten Seite Spaß – auch weil Angelika Stucke immer wieder neue und überraschende Wendungen eingefallen sind.“ Schaumburger Nachrichten zu „Brunftzeit“, 8. Juni 2013

„Der Mordfall ist spannend und die Suche nach dem Mörder nicht so vorhersehbar. (…) sympathische Charaktere und gelungene Beschreibung des Leineberglandes. (…) auch über die Region hinaus empfohlen.“ ekz-bibliotheksservice zu „Brunftzeit“, 15. April 2013

„Krimis mit Kultstatus“ NDR Hallo Niedersachsen Quergelesen, 13. April 2013

„Die Autorin führt aus der Schwere der Situation immer wieder in die humorvolle Leichtigkeit. Brunftzeit macht Spaß zu lesen.“ Radio Leinhertz zu „Brunftzeit“,  10. April 2013

„280 Seiten amüsante Krimilektüre, die die Vorfreude auf jene Jahreszeit wecken, in der die echten Zwölfender wieder röhren.“ Radio Zeilen Sprung zu „Brunftzeit“, 25. März 2013

„Absolut(er) … Lesespaß“ – LDZ zu „Brunftzeit“, 22. März 2013

„Originell, skurril und immer mit überraschender Pointe: Mit Höchstspannung macht Angelika Stucke die immer wieder heiß diskutierten Planungen eines Fachmarktzentrums in der schönen Kleinstadt Gronau zum Mittelpunkt des Geschehens.“ Kehrwieder Hildesheim zu „Brunftzeit“, 16. März 2013

„In Hasentod siegt über 315 Seiten auch bei der brisantesten Episode der Witz; immer angemessen und nie aufdringlich.“ Radio Leinehertz, 02. Januar 2013

„Schöner gruseln“ - RTL Nord berichtete über die Leineberglandkrimis im Fernsehen. Um den Beitrag anzusehen, bitte unter Links auf „Leineberglandkrimi im Fernsehen“ klicken. 04. Oktober 2012

„Ein amüsanter Regionalkrimi“, freundin DONNA, Juli 2012

„Hasentod ist ein spannender Roman, der ungern aus der Hand gelegt wird.“ Radio Leinehertz, 25. April 2012

„Angelika Stuckes neuer Roman springt ebenso virtuos zwischen den 70er Jahren und der Gegenwart hin und her wie ernste und spannende Momente mit humoristischen Aspekten verknüpft werden.“ Leine Deister Zeitung, 18. April 2012

„Spannend und unterhaltsam liest sich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite.“ Hildesheimer Allgemeine Zeitung zu „Hasentod“, 11. April 2012

„Angelika Stucke versteht es meisterhaft zu erzählen, Spannung aufzubauen und diese zu erhalten. Die Autorin kann mit Sprache umgehen und zeichnet so plastische Bilder von Charakteren und Landschaft. Man liest voller Spannung, kann sich vom Buch kaum lösen und immer wieder muß man über skurrile Situationen lauthals lachen… Schade, daß das Fernsehen die Krimis von Angelika Stucke noch nicht verfilmt hat…“  Siegfried R. Krebs in Freigeist-Weimar zu „Hasentod“, 1. März 2012

„Sympathisches Ermittlerduo im mittelalterlichen Norddeutschland.“ Histo-Couch.de zu „Kaltmond“, 2011

„Höchst vergnüglich. Allein mit diesen beiden Worten wäre eigentlich schon alles gesagt über Angelika Stuckes zweiten Kriminalroman „Gute Besserung“. Und hinzuzufügen wäre noch diese fast ebenso knappe Wertung: Ein Krimi, der sich nicht nur spannend liest, sondern der vor allem durch seinen schwarzen Humor besticht.“ Siegrfried R. Krebs, Radio Lotte Weimar, 30. März 2009

„Die Krimiautorin treibt unterhaltsam mit Tod und Vergänglichkeit ihren Scherz. Und mit ihren Geschichten voll feinem, schwarzem Humor und den überraschenden Enden erinnert sie auch an Roald Dahl (1916 bis 1990) den großen norwegisch-walisischen Schriftsteller. Und das ist ein Gütesiegel.“ Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 26. Nov. 2007

„Alles in allem ein Büchlein, das auch zur Bett- und Gute-Nacht-Lektüre geeignet ist, sofern man nicht eine frustrierte Frau neben sich hat, die lesen kann.“ Lichtblick, Febr. 2006

„Raffinierte Einblicke in die Kunst des perfekten Verbrechens.“ LDZ, 14. Okt. 2005

„Die Geschichten sind originell, gelegentlich skurril – aber immer mit einer überraschenden Pointe.“ Rolf Seelmann-Eggebert in Bunte, Sept. 2005