Eine kurze Übersicht aller Belletristikbücher von Angelika Stucke
Hasentod (März 2012 bei zuKlampen!)
In einer lauschigen kleinen Ortschaft im Leinebergland, zwischen Harz und Heide, kommt es kurz vor Weihnachten zu einer »schönen« Bescherung: Kaninchenzüchter Wilhelm Knackstedt stößt beim Bestatten seines Prachtrammlers »Fritz« auf menschliche Überreste. Es handelt sich um das Skelett eines in den frühen siebziger Jahren aus dem Dorf verschwundenen Mädchens.
Der grausige Fund lässt das Leben der Dorfgemeinschaft nachhaltig aus den Fugen geraten, denn beim Herumschnüffeln findet die ambulant arbeitende Fußpflegerin Kornelia Lorenz heraus, dass viele Menschen ein Motiv gehabt hätten, das Mädchen aus dem Weg zu räumen.
Der feuchte Fleck (Februar 2012 bei kindle e-books)
Angelika Stuckes amüsante Kurzgeschichtensammlung “Der feuchte Fleck” taucht ganz tief hinein in die alltäglichen Abgründe des Landlebens. Mehrfache Handwerkmeister, ehrgeizige Kleingärtner, gestresste Mütter, verliebte Teenies – sie alle werden auf solch humorvolle Weise auf’s Korn genommen, dass eine straffere Bauchmuskulatur nach der Lektüre beinahe garantiert werden kann. Ein überaus unterhaltsames Buch, das Lust auf mehr macht!
El amante divino (Dezember 2011 bei kindle e-books)
Voller schwarzem Humor wird hier die oft mühevolle, manchmal auch frustrierende, immer aber überraschende Suche nach dem perfekten Partner beschrieben. Zwölf Kurzgeschichten auf Spanisch, die sich auch hervorragend als Lektüre für den Fremdsprachenunterricht zum Beispiel an Volkshochschulen eignen. Ein spritziges Buch, das garantiert Lachmuskeln strapaziert und trotz seiner vergnüglichen Stories manchmal auch recht nachdenklich stimmt.
Kaltmond (Juni 2011 bei Leda)
Herbst 1174. Auf Burg Rethen ist etwas Furchtbares geschehen: Der junge Herr Walram wird tot in seinem Bett aufgefunden und jeder, wirklich jeder, der mit ihm zu tun hatte, hätte ein Motiv gehabt, den Edelmann ins Jenseits zu befördern. Denn Walram von Rethen war ein harter, kalter und ungerechter Herr. Licht in das Dunkel um die Begebenheiten auf der Burg im Hildinisheimer Land zu bringen ist die schwere Aufgabe des Schöffen Hoyer vom Nonnenbach. Der Genussmensch verlässt sein gemütiches Heim in der Kaiserstadt Goslar nur ungern, und wenn es schon sein muss, dann bitteschön nicht ohne Künne, seine ebenso begabte wie neugierige Köchin.
Beste Motive (November 2009 bei Bookspot)
Dieser Band vereint das Beste aus Angelika Stuckes drei Kurzgeschichten-Bänden Gute Motive, Gute Gründe und Gute Absicht. Einige bisher unveröffentlichte ”böse Shorties” runden das über 300 Seiten starke Buch ab. Erneut schlagen Stuckes auf den ersten Blick eher harmlos wirkende Heldinnen zu, und selbstverständlich haben sie wieder beste Motive für ihr Stelldichein mit dem Tod! Ein ganz besonderes Lesevergnügen. “Originell, gelegentlich skurril – aber immer mit einer überraschenden Pointe!” Rolf Seelmann-Eggebert in Bunte.
Gute Absicht (August 2009 bei Rowohlt)

Ein grausamer Mord erschüttert die niedersächsische Kleinstadt Roßbach: die ambulant arbeitende Fußpflegerin Kornelia Lorenz findet ihre Patientin Melanie Rott tot in deren Haus auf. Offensichtlich wurde die alte Frau vor ihrem unfreiwilligen Ableben sadistisch gefoltert, die Dorfgemeinschaft ist in Aufruhr. Da Kornelia in ihrem Beruf viel herumkommt und zur Ermordeten ein freundschaftliches Verhältnis pflegte, beschließt sie, eigene Ermittlungen anzustellen. Damit bringt sie sich in höchste Gefahr, da der geisteskranke Mörder ihr bereits viel näher ist, als sie vermutet Angelika Stucke legt mit Gute Absicht” einen rasanten Krimi aus ihrer Heimatregion vor, der mit viel Lokalkolorit, skurrilen Landeiern und einer sympathischen Heldin punktet – spannendes Lesevergnügen mit schwarzem Humor und überraschenden Wendungen!
Gute Besserung (November 2008 bei Bookspot)
Ausgerechnet das Leinebergland, der idyllische Originalschauplatz von Schneewittchen, wird erneut Schauplatz eines Verbrechens. Eine junge Frau wird tot am Ufer der Leine aufgefunden. Trotz manch dunkler Punkte in der Vergangenheit des Opfers tippt die Polizei zunächst auf den pensionierten Polizisten Nikolaus Schrader als möglichen Täter. Selbstverständlich macht sich die ambulant arbeitende Fupflegerin Kornelia Lorenz sofort daran, den guten Namen ihres Patienten von jeglichem Verdacht zu befreien und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Tatkräftig unterstützt wird sie dabei von Amalie Pfingsten, einer Zimmernachbarin von Nikolaus Schrader im Gronauer Altersheim. Angelika Stucke führt mit Gute Besserung die mit Gute Absicht begonnene Krimireihe um die schnüffelnde Fupflegerin Kornelia Lorenz fort. Wie schon der erste Band der als ABC geplanten Serie fesselt auch der vorliegende Roman durch seine sympathisch-schrulligen Charaktere und eine Heldin, die mitten im Leben steht. Schwarzhumorig und spannend!
Gute Absicht (November 2007 bei Bookspot)
Ein grausamer Mord erschüttert die niedersächsische Kleinstadt Roßbach: die ambulant arbeitende Fußpflegerin Kornelia Lorenz findet ihre Patientin Melanie Rott tot in deren Haus auf. Offensichtlich wurde die alte Frau vor ihrem unfreiwilligen Ableben sadistisch gefoltert, die Dorfgemeinschaft ist in Aufruhr. Da Kornelia in ihrem Beruf viel herumkommt und zur Ermordeten ein freundschaftliches Verhältnis pflegte, beschließt sie, eigene Ermittlungen anzustellen. Damit bringt sie sich in höchste Gefahr, da der geisteskranke Mörder ihr bereits viel näher ist, als sie vermutet Angelika Stucke legt mit Gute Absicht” einen rasanten Krimi aus ihrer Heimatregion vor, der mit viel Lokalkolorit, skurrilen Landeiern und einer sympathischen Heldin punktet – spannendes Lesevergnügen mit schwarzem Humor und überraschenden Wendungen!
Gute Argumente (März 2007 bei Bookspot)
Manche Menschen bereiten ihrer Umwelt mehr Freude, wenn sie tot sind, das muss mal gesagt werden. Wenn diese Erkenntnis ausreichend gereift ist, ist der Schritt vom Gedanken zur Tat dann nur noch ein Klacks: Sigrid entsorgt ihren Haustyrann umweltverträglich in der idyllischen Bergwelt, Heike hat noch eine tödliche Rechnung mit dem Dorfpfarrer offen und Soledad sitzt ihr Problem im wahrsten Sinne des Wortes aus. Angelika Stucke schließt mit “Gute Argumente” ihre Trilogie über mörderische Frauen ab. Pointenreich und mit bitterbösem Humor führt die Autorin den Leser in den ganz normalen Alltagswahn, der sich irgendwann in Gewalt entlädt – da mischen randalierende Rentner ihr Altenheim auf wie Halbstarke, Damen jenseits der Menopause spielen russisches Roulette mit Giftcocktails oder schreiten beherzt an den Waffenschrank des Gatten. “Gute Argumente” für ihr Tun hat nämlich jede der Täterinnen und es ist ein Vergnügen, ihren mörderischen Spuren zu folgen!
Gute Gründe (September 2006 bei Bookspot)
Liebe Damen aufgepasst, auch Sie hatten sicher schon die ein oder andere Emotion dem männlichen Geschlecht gegenüber im Bauch und sinnten so manchen Rachegedanken. Dieses witzige, spritzige, zynische und makaber geschriebene Buch wird Ihnen bestimmt das ein oder andere Grinsen ins Gesicht zaubern. Mordslustige Weiber, die es nicht verpassen, Vergeltung für die großen und kleinen Ungerechtigkeiten, die sie erfahren, zu üben. Ein Buch, das Frau sich nicht entgehen lassen sollte.
Gute Motive (Oktober 2005 bei Bookspot)
Wussten Sie, dass gewöhnliche Petersilie tödlich wirken kann? Und ein leckeres Püree aus Lilienknollen nur äußerst kurzfristigen Genuss verspricht? Zwölf Frauen und ein Mann morden in diesen Kriminalgeschichten, was das Zeug hält. Dabei sind sie überaus kreativ zugange, da es sich bei den Tatwaffen fast ausschließlich um banale Gebrauchsgegenstände sowie Alltagsgifte handelt, die in jedem Küchenschrank zu finden sind. Das verschafft dem geneigten Leser raffinierte Einblicke in die hohe Kunst des perfekten Verbrechens – erwischt werden die meist weiblichen Täter nämlich nicht. Und oft ertappt man sich dabei, das Tun der Damen gutzuheißen, fordern die Opfer ihr allzu frühes Ableben doch geradezu heraus. Ein Lesevergnügen für Liebhaber schwarzen Humors!