Eine kurze Übersicht aller Belletristikbücher von Angelika Stucke

Ich wollt’ ich wär ein Hund (August 2016 bei Create Space)

Nachdem Alfred vor etwas über einem Jahr großen Erfolg mit seinem Band “Eau de tope, Maulwurfwasser” feiern konnte, ist “Ich wollt’ ich wär’ ein Hund” bereits sein zweites Buch. Feuchtnäsig kalauert sich der Autor durch altbekannten Gedichtschatz; selbst vor ein paar Schlagern (“Wenn du so bist wie dein Bellen”, “Every bite you take”, “Mein Freund der Baum”) macht er nicht halt. Immer aus der Dackelperspektive öffnet er der geschätzten Leserschar Fenster und Türen zur Hundeseele. In diesem witzigen Gedichtband finden sich Strophen für fast jede Lebenslage und Jahreszeit. Wer Hunde mag, wird große Freude an Alfreds kurzweiliger Sammlung haben.

Saupreißn Großdruck (März 2015 bei Create Space)

Nach ihrer erfolgreichen Teilnahme an den Harzer Hirschrufmeisterschaften beschließt Amalie Pfingsten, dass es an der Zeit sei, eine weitere Fremdsprache zu erlernen. Denn wer gelernt hat, wie ein Hirsch zu röhren, dem wird auch das Bairische auf Dauer kein Buch mit sieben Siegeln bleiben, ist die ehemalige Gutsfrau überzeugt. Ab geht es in die Sommerfrische. Dorthin wo Murmeltiere Warntöne pfeifen und Gamsböcke Steinlawinen lostreten. Während die alte Dame und ihre Mitreisenden aus dem Altenheim Gronau das Alpenpanorama bewundern, begegnet ihnen ein Mann, der kurz darauf vor ihren Augen auf grausame Weise ums Leben kommt. Ein tragischer Unfall – ist die Polizei schnell überzeugt. Zu schnell, meint Amalie Pfingsten, kaum dass sie und ihre Begleiter zurück in ihrer Heimat weilen, denn im Deister starb ein Mann offenbar auf ganz ähnliche Art. Da sie mit ihren Beobachtungen von der örtlichen Polizei nicht ernst genommen werden, beschließen die alten Herrschaften, den Fall selbst in die Hände zu nehmen.

Saupreißn (Februar 2015 bei Create Space)

Nach ihrer erfolgreichen Teilnahme an den Harzer Hirschrufmeisterschaften beschließt Amalie Pfingsten, dass es an der Zeit sei, eine weitere Fremdsprache zu erlernen. Denn wer gelernt hat, wie ein Hirsch zu röhren, dem wird auch das Bairische auf Dauer kein Buch mit sieben Siegeln bleiben, ist die ehemalige Gutsfrau überzeugt. Ab geht es in die Sommerfrische. Dorthin wo Murmeltiere Warntöne pfeifen und Gamsböcke Steinlawinen lostreten. Während die alte Dame und ihre Mitreisenden aus dem Altenheim Gronau das Alpenpanorama bewundern, begegnet ihnen ein Mann, der kurz darauf vor ihren Augen auf grausame Weise ums Leben kommt. Ein tragischer Unfall – ist die Polizei schnell überzeugt. Zu schnell, meint Amalie Pfingsten, kaum dass sie und ihre Begleiter zurück in ihrer Heimat weilen, denn im Deister starb ein Mann offenbar auf ganz ähnliche Art. Da sie mit ihren Beobachtungen von der örtlichen Polizei nicht ernst genommen werden, beschließen die alten Herrschaften, den Fall selbst in die Hände zu nehmen.

Eau de tope Großdruck (Februar 2015 bei Create Space)

Eau de tope, Maulwurfwasser, das ist Alfreds bevorzugtes Parfüm. Leider kann er sein Frauchen damit nicht beeindrucken. Immer wenn er sich diesen äußerst schwer zu findenden Duft anlegt, verzieht sie ihr bei den Menschen so verkümmertes Riechorgan und steckt ihn in die Badewanne. Auch sonst sind Menschen merkwürdig! Das Erlernen artfremder Sprachen kostet sie eine große Anstrengung. Wahrscheinlich weil sie selbst so komplizierte und so unnötig viele Lautsprachen entwickelt haben. Damit ist ihr Hirn etwas überlastet. Nicht alle Lebewesen können so mühelos zwischen den Welten wandern wie Hunde, allen voran Zwergdackel. Lernen Sie in Alfreds amüsanten Beiträgen u.a., warum man einem fremden Hund nie direkt auf den Kopf packen sollte, dass Schokolade Gift für Hunde ist und warum nicht jeder Rüde sich zum Alpha-Tier berufen fühlt.

Der feuchte Fleck (Januar 2015 bei Create Space)

Angelika Stuckes amüsante Kurzgeschichten-Sammlung “Der feuchte Fleck” taucht ganz tief hinein in die alltäglichen Abgründe des Landlebens. Mehr-fache Handwerksmeister, ehrgeizige Kleingärtner, ältere Damen auf Brautschau – niemand entkommt dem wachen Blick der Autorin. Neben amüsanten Kurzgeschichten aus der niedersächsischen Provinz beinhaltet dieser Band auch Geschichten und Erzählungen, die nachdenklich stimmen.

Eau de tope (Januar 2015 bei Create Space)

Eau de tope, Maulwurfwasser, das ist Alfreds bevorzugtes Parfüm. Leider kann er sein Frauchen damit nicht beeindrucken. Immer wenn er sich diesen äußerst schwer zu findenden Duft anlegt, verzieht sie ihr bei den Menschen so verkümmertes Riechorgan und steckt ihn in die Badewanne. Auch sonst sind Menschen merkwürdig! Das Erlernen artfremder Sprachen kostet sie eine große Anstrengung. Wahrscheinlich weil sie selbst so komplizierte und so unnötig viele Lautsprachen entwickelt haben. Damit ist ihr Hirn etwas überlastet. Nicht alle Lebewesen können so mühelos zwischen den Welten wandern wie Hunde, allen voran Zwergdackel. Lernen Sie in Alfreds amüsanten Beiträgen u.a., warum man einem fremden Hund nie direkt auf den Kopf packen sollte, dass Schokolade Gift für Hunde ist und warum nicht jeder Rüde sich zum Alpha-Tier berufen fühlt.

Como la vida misma (Januar 2015 bei Create Space)

Estoy a punto de cumplir los cuarenta. Es decir una mujer en sus mejores años. Se supone que he vivido lo bastante como para entender de qué va la vida. Pero no. Sigo igual de ignorante que a los veinte. Entonces me gustaron mucho las novelas rosas. Esas en las que siempre se sabe que, como muy tarde en la página 25, se besan por primera vez. Luego, hacia la mitad de la novela, aparecen los problemas: la rival mucho más guapa, él no se fía de ella, etc. Pero al final siempre se juran amor eterno…
Doce relatos divertidos, sorprendentes y llenos de humor negro.

Schmiedemond (Januar 2015 bei Create Space)

Frühjahr 1176, es ist Marktzeit in Goslar, und die Köchin Künne hat schon nach den ersten Tagen ziemlich die Nase voll vom Gedränge auf den Straßen und Gassen ihrer Heimatstadt, aber noch mehr als die Menschenmengen und der Lärm stört es sie, dass ihr Herr, der Schöffe Hoyer vom Nonnenbach einen wildfremden Schwertschmied bei sich im Haus aufnimmt. Der Mann ist Künne nicht ganz geheuer. Zum einen, weil er Rutgundis, der Tochter ihrer Zugehfrau, schöne Augen macht und ganz bestimmt keine lauteren Absichten hegt, zum anderen, weil er, und da ist sich Künne sehr sicher, irgendein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt. Bald darauf wird vor den Toren der Kaiserstadt der völlig ausgeblutete Körper einer jungen Frau gefunden, die ganz offensichtlich geschächtet wurde. Die Neugier von Künne, deren Herr, der Schöffe Hoyer vom Nonnenbach, mit der Aufklärung des Falles betraut wird, ist sofort entbrannt. Hat sie doch erst kürzlich auf dem Markt erfahren, dass es in Duderstadt im Vorjahr zu ganz ähnlichen Todesfällen gekommen sein soll. Auf Grund der merkwürdigen Art des Tötens wird der Mörder zunächst im Judenviertel vermutet, doch schon bald gerät der fremde Schmied unter Verdacht. Künne, die den Handwerker ganz entgegen ihres ersten Eindrucks doch noch ins Herz geschlossen hat, macht sich daran, seine Unschuld zu beweisen und kommt dabei hinter ein furchtbares Geheimnis, das der junge Mann schon lange mit sich herumträgt.

Schmiedemond (Januar 2014 bei kindle e-books)

Frühjahr 1176, es ist Marktzeit in Goslar, und die Köchin Künne hat schon nach den ersten Tagen ziemlich die Nase voll vom Gedränge auf den Straßen und Gassen ihrer Heimatstadt. Aber noch mehr als die Menschenmengen und der Lärm stört es sie, dass ihr Herr, der Schöffe Hoyer vom Nonnenbach, einen wildfremden Schwertschmied bei sich im Haus aufnimmt. Der Mann ist Künne nicht ganz geheuer. Zum einen, weil er Rutgundis, der Tochter ihrer Zugehfrau, schöne Augen macht und, so vermutet Künne, ganz bestimmt keine lauteren Absichten hegt; zum anderen, weil er, und da ist sich Künne sehr sicher, irgendein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt.

Bald darauf wird vor den Toren der Kaiserstadt der völlig ausgeblutete Körper einer jungen Frau gefunden, die ganz offensichtlich geschächtet wurde. Die Neugier von Künne, deren Herr, der Schöffe Hoyer vom Nonnenbach, mit der Aufklärung des Falles betraut wird, ist sofort entbrannt. Hat sie doch erst kürzlich auf dem Markt erfahren, dass es in Duderstadt im Vorjahr zu ganz ähnlichen Todesfällen gekommen sein soll. Auf Grund der merkwürdigen Art des Tötens wird der Mörder zunächst im Judenviertel vermutet, doch schon bald gerät der fremde Schmied unter Verdacht. Künne, die den Handwerker ganz entgegen ihres ersten Eindrucks doch noch ins Herz geschlossen hat, macht sich daran, seine Unschuld zu beweisen und kommt dabei hinter ein furchtbares Geheimnis, das der junge Mann schon lange mit sich herumträgt.

Brunftzeit (März 2013 bei zuKlampen!)

Herbst im Hildesheimer Wald. Drei Senioren proben für ihre erste Teilnahme an der Hirschrufmeisterschaft im Harz. Schon nach dem ersten Versuch, den Brunftschrei des Rotwildes möglichst naturgetreu nachzuahmen, bricht tatsächlich etwas Großes aus dem Unterholz und kommt auf sie zu. Leider kein Zwölfender, der sich von einem Rivalen herausgefordert glaubt, sondern ein tödlich getroffener Mann. Schnell ist die Identität des Opfers geklärt: Es handelt sich um den Investor eines in der Kleinstadt Gronau geplanten Fachmarktzentrums. Ein Aufatmen geht durch die Reihen der braven Geschäftsleute, das nicht von langer Dauer ist, hätte doch jeder von ihnen ein gutes Motiv für die Tat gehabt und ist somit für die Polizei verdächtig. Selbstverstädnlich fühlen sich die drei betagten Finder des Mordopfers deshalb zu eigenen Untersuchungen berufen und bitten ihre gemeinsame Freundin Kornelia Lorenz um Hilfe. Die nette Fußpflegerin kommt in ihrem Beruf nicht nur viel herum, bei ihr beichten auch weitaus mehr Leute als in einer Kirche. So konnte sie schon früher Mordfälle noch vor der Polizei lösen.

Hasentod (Februar 2012 bei zuKlampen!)

In einer lauschigen kleinen Ortschaft im Leinebergland, zwischen Harz und Heide, kommt es kurz vor Weihnachten zu einer »schönen« Bescherung: Kaninchenzüchter Wilhelm Knackstedt stößt beim Bestatten seines Prachtrammlers »Fritz« auf menschliche Überreste. Es handelt sich um das Skelett eines in den frühen siebziger Jahren aus dem Dorf verschwundenen Mädchens.
Der grausige Fund lässt das Leben der Dorfgemeinschaft nachhaltig aus den Fugen geraten, denn beim Herumschnüffeln findet die ambulant arbeitende Fußpflegerin Kornelia Lorenz heraus, dass viele Menschen ein Motiv gehabt hätten, das Mädchen aus dem Weg zu räumen.

El amante divino (Dezember 2011 bei kindle e-books)

Voller schwarzem Humor wird hier die oft mühevolle, manchmal auch frustrierende, immer aber überraschende Suche nach dem perfekten Partner beschrieben. Zwölf Kurzgeschichten auf Spanisch, die sich auch hervorragend als Lektüre für den Fremdsprachenunterricht zum Beispiel an Volkshochschulen eignen. Ein spritziges Buch, das garantiert Lachmuskeln strapaziert und trotz seiner vergnüglichen Stories manchmal auch recht nachdenklich stimmt.

Kaltmond (Juni 2011 bei Leda)

Herbst 1174. Auf Burg Rethen ist etwas Furchtbares geschehen: Der junge Herr Walram wird tot in seinem Bett aufgefunden und jeder, wirklich jeder, der mit ihm zu tun hatte, hätte ein Motiv gehabt, den Edelmann ins Jenseits zu befördern. Denn Walram von Rethen war ein harter, kalter und ungerechter Herr. Licht in das Dunkel um die Begebenheiten auf der Burg im Hildinisheimer Land zu bringen ist die schwere Aufgabe des Schöffen Hoyer vom Nonnenbach. Der Genussmensch verlässt sein gemütiches Heim in der Kaiserstadt Goslar nur ungern, und wenn es schon sein muss, dann bitteschön nicht ohne Künne, seine ebenso begabte wie neugierige Köchin.

Beste Motive (November 2009 bei Bookspot)

beste-motive_Dieser Band vereint das Beste aus Angelika Stuckes drei Kurzgeschichten-Bänden Gute Motive, Gute Gründe und Gute Absicht. Einige bisher unveröffentlichte ”böse Shorties” runden das über 300 Seiten starke Buch ab. Erneut schlagen Stuckes auf den ersten Blick eher harmlos wirkende Heldinnen zu, und selbstverständlich haben sie wieder beste Motive für ihr Stelldichein mit dem Tod! Ein ganz besonderes Lesevergnügen. “Originell, gelegentlich skurril – aber immer mit einer überraschenden Pointe!” Rolf Seelmann-Eggebert in Bunte.

Gute Absicht (August 2009 bei Rowohlt)

Gute Absicht Buchcover Rowolt

Ein grausamer Mord erschüttert die niedersächsische Kleinstadt Roßbach: die ambulant arbeitende Fußpflegerin Kornelia Lorenz findet ihre Patientin Melanie Rott tot in deren Haus auf. Offensichtlich wurde die alte Frau vor ihrem unfreiwilligen Ableben sadistisch gefoltert, die Dorfgemeinschaft ist in Aufruhr. Da Kornelia in ihrem Beruf viel herumkommt und zur Ermordeten ein freundschaftliches Verhältnis pflegte, beschließt sie, eigene Ermittlungen anzustellen. Damit bringt sie sich in höchste Gefahr, da der geisteskranke Mörder ihr bereits viel näher ist, als sie vermutet Angelika Stucke legt mit Gute Absicht” einen rasanten Krimi aus ihrer Heimatregion vor, der mit viel Lokalkolorit, skurrilen Landeiern und einer sympathischen Heldin punktet – spannendes Lesevergnügen mit schwarzem Humor und überraschenden Wendungen!

Gute Besserung (November 2008 bei Bookspot)

Gute Besserung BuchcoverAusgerechnet das Leinebergland, der idyllische Originalschauplatz von Schneewittchen, wird erneut Schauplatz eines Verbrechens. Eine junge Frau wird tot am Ufer der Leine aufgefunden. Trotz manch dunkler Punkte in der Vergangenheit des Opfers tippt die Polizei zunächst auf den pensionierten Polizisten Nikolaus Schrader als möglichen Täter. Selbstverständlich macht sich die ambulant arbeitende Fupflegerin Kornelia Lorenz sofort daran, den guten Namen ihres Patienten von jeglichem Verdacht zu befreien und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Tatkräftig unterstützt wird sie dabei von Amalie Pfingsten, einer Zimmernachbarin von Nikolaus Schrader im Gronauer Altersheim. Angelika Stucke führt mit Gute Besserung die mit Gute Absicht begonnene Krimireihe um die schnüffelnde Fupflegerin Kornelia Lorenz fort. Wie schon der erste Band der als ABC geplanten Serie fesselt auch der vorliegende Roman durch seine sympathisch-schrulligen Charaktere und eine Heldin, die mitten im Leben steht. Schwarzhumorig und spannend!

Gute Absicht (November 2007 bei Bookspot)

Gute Absicht Buchcover BookspotEin grausamer Mord erschüttert die niedersächsische Kleinstadt Roßbach: die ambulant arbeitende Fußpflegerin Kornelia Lorenz findet ihre Patientin Melanie Rott tot in deren Haus auf. Offensichtlich wurde die alte Frau vor ihrem unfreiwilligen Ableben sadistisch gefoltert, die Dorfgemeinschaft ist in Aufruhr. Da Kornelia in ihrem Beruf viel herumkommt und zur Ermordeten ein freundschaftliches Verhältnis pflegte, beschließt sie, eigene Ermittlungen anzustellen. Damit bringt sie sich in höchste Gefahr, da der geisteskranke Mörder ihr bereits viel näher ist, als sie vermutet Angelika Stucke legt mit Gute Absicht” einen rasanten Krimi aus ihrer Heimatregion vor, der mit viel Lokalkolorit, skurrilen Landeiern und einer sympathischen Heldin punktet – spannendes Lesevergnügen mit schwarzem Humor und überraschenden Wendungen!

Gute Argumente (März 2007 bei Bookspot)

Gute Argumente BuchcoverManche Menschen bereiten ihrer Umwelt mehr Freude, wenn sie tot sind, das muss mal gesagt werden. Wenn diese Erkenntnis ausreichend gereift ist, ist der Schritt vom Gedanken zur Tat dann nur noch ein Klacks: Sigrid entsorgt ihren Haustyrann umweltverträglich in der idyllischen Bergwelt, Heike hat noch eine tödliche Rechnung mit dem Dorfpfarrer offen und Soledad sitzt ihr Problem im wahrsten Sinne des Wortes aus. Angelika Stucke schließt mit “Gute Argumente” ihre Trilogie über mörderische Frauen ab. Pointenreich und mit bitterbösem Humor führt die Autorin den Leser in den ganz normalen Alltagswahn, der sich irgendwann in Gewalt entlädt – da mischen randalierende Rentner ihr Altenheim auf wie Halbstarke, Damen jenseits der Menopause spielen russisches Roulette mit Giftcocktails oder schreiten beherzt an den Waffenschrank des Gatten. “Gute Argumente” für ihr Tun hat nämlich jede der Täterinnen und es ist ein Vergnügen, ihren mörderischen Spuren zu folgen!

Gute Gründe (September 2006 bei Bookspot)

Gute Gründe BuchcoverLiebe Damen aufgepasst, auch Sie hatten sicher schon die ein oder andere Emotion dem männlichen Geschlecht gegenüber im Bauch und sinnten so manchen Rachegedanken. Dieses witzige, spritzige, zynische und makaber geschriebene Buch wird Ihnen bestimmt das ein oder andere Grinsen ins Gesicht zaubern. Mordslustige Weiber, die es nicht verpassen, Vergeltung für die großen und kleinen Ungerechtigkeiten, die sie erfahren, zu üben. Ein Buch, das Frau sich nicht entgehen lassen sollte.

Gute Motive (Oktober 2005 bei Bookspot)

Gute Motive BuchcoverWussten Sie, dass gewöhnliche Petersilie tödlich wirken kann? Und ein leckeres Püree aus Lilienknollen nur äußerst kurzfristigen Genuss verspricht? Zwölf Frauen und ein Mann morden in diesen Kriminalgeschichten, was das Zeug hält. Dabei sind sie überaus kreativ zugange, da es sich bei den Tatwaffen fast ausschließlich um banale Gebrauchsgegenstände sowie Alltagsgifte handelt, die in jedem Küchenschrank zu finden sind. Das verschafft dem geneigten Leser raffinierte Einblicke in die hohe Kunst des perfekten Verbrechens – erwischt werden die meist weiblichen Täter nämlich nicht. Und oft ertappt man sich dabei, das Tun der Damen gutzuheißen, fordern die Opfer ihr allzu frühes Ableben doch geradezu heraus. Ein Lesevergnügen für Liebhaber schwarzen Humors!